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Madagaskar Travel · Verkehrsmittel · Straßenverkehr

Straßenverkehr

Die Infrastruktur, gerade was das madagassische Straßennetz angeht, entspricht in keiner Weise europäischen Ansprüchen oder gar Wünschen. Wir bereisen ein Drittweltland - man sollte sich darauf vorbereiten. Für Weltenbummler dürfte das kein Problem sein, da es in solchen Ländern üblich ist und jeder damit rechnet.

Dementsprechend sehen auch die meisten Fahrzeuge aus; und nicht nur das, auch der technische Zustand entspricht dem landesüblichen Straßenbild. Es gibt aber schon einige Kilometer sehr gut ausgebauter Straßen, jeweils eine pro Himmelsrichtung, aber wehe dem, der auf Nebenstrecken fährt. Das bedeutet, man reist dementsprechend vorsichtiger und langsamer. Das hat wieder den Vorteil: man sieht mehr von Land und Leuten. Aber wie gesagt, die Hauptstrecken entsprechen schon europäischem Standard.

Das mag auch ein Grund sein, warum Sie jederzeit ein Auto mieten können, aber nur mit einem einheimischen Fahrer. Das muss man wohl verstehen, denn wer achtet schon auf einen Mietwagen, besonders wenn man das Land bald wieder verlässt. Die einheimischen Fahrer kennen alle Strecken mit fast all ihren Tücken. Das hat den Vorteil, dass der Reisende auf möglichst angenehme und ruhige Art sein Ziel erreicht.

Die offiziellen Mietpreise sind relativ hoch und belaufen sich etwa auf 100 EUR pro Tag plus Sprit, meistens ist der Fahrer inklusive. Bei den Wagen handelt es sich größtenteils um Allrad-Jeeps, die aber wirklich nur in der Regenzeit erforderlich wären. Für individuell Reisende, die bei uns gebucht haben, organisieren wir immer wieder normale, fahrbereite und gepflegte Pkw mit Fahrern - zu vernünftigen Preisen.

Diese Dienstleistung muss jedoch früh gebucht werden. Es ist verständlich, dass gute Angebote meist sehr schnell vergriffen sind!




Auch mit dem Fahrrad wird der Minikontinent mittlerweile schon sehr oft bereist. Man kann sie auch mieten.





Dieser Jeep begleitet meist mit Anhänger unsere Fahrradgruppen durch das Land.





Ein gewöhnlicher Taxifahrer mit einem schon besseren Fahrzeug. Normal ist z. B. eine Ente oder ein R4, bei dem die Türen mit Draht zugebunden sind.







Rikschas werden benutzt, um Lasten (die Auslastung ist enorm) und Touristen zu befördern. So verdienen sich die Menschen ihren Lebensunterhalt.





Ein einheimischer Transporter, der vom bekannten Badeort Ifaty in die nächste große Stadt nach Tulear unterwegs ist.

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